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Einer von uns: Robin

Robin – Supply Chain Europa

Voller Einsatz für den Einkauf

Nach seinem Studium fing Robin direkt als Trainee bei der BSH an. Dank seines Fachwissens in den Bereichen Finanzen, Statistik und Ökonometrie konnte er sich früh auf den Rohstoffeinkauf spezialisieren und hat während seiner bereits zehnjährigen Tätigkeit bei der BSH umfassendes Know-how gesammelt. In seiner aktuellen Funktion als Projektleiter im Supply Chain Management ist Robin für den Einkauf von Produktionsmaterial verantwortlich.

„Wir haben uns in den Jahren, seit ich bei der BSH arbeite, sehr viel weiterentwickelt.“

Neben der Beschaffung des richtigen Materials für die aktuelle Produktion ist er immer auf der Suche nach den Rohstoffen der Zukunft. „Wir arbeiten eng mit unseren Lieferanten zusammen, deren Kunden auch aus anderen Branchen kommen. Sie halten uns über Entwicklungen und Materialneuerungen auf dem Laufenden, die wir zur Verbesserung unserer Produkte nutzen könnten.“

Einen Großteil seiner Arbeitszeit verbringt Robin mit internationalen Kollegen oder auf Geschäftsreisen. „Ich freue mich über die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen, andere Produktionsstätten zu besichtigen und verschiedene Länder zu bereisen“, sagt er. „Zum Beispiel war die zweiwöchige Geschäftsreise nach China definitiv eine besondere Erfahrung für mich.“ Robin gefällt das kosmopolitische Flair im Unternehmen. „Wir haben uns in den Jahren, seit ich bei der BSH arbeite, sehr viel weiterentwickelt. Wir sind sehr international geworden. Tatsächlich muss ich nicht weit reisen, um Kollegen aus anderen Ländern zu treffen. Ein paar Meter über den Flur zu gehen genügt, und ich finde mich inmitten von Kollegen aus Spanien, Polen oder China wieder. Wir arbeiten hier mit mehr als 40 Nationalitäten zusammen!“

Seine Freizeit verbringt Robin gerne mit Kochen. Sein Lieblingsrezept? „Alles, was schmeckt.“ Vor Kurzem hat er sich eine neue Küche zugelegt. „Ich hoffe, sie bleibt noch eine Weile modern, aber es ist mir natürlich bewusst, dass wir vor grundlegenden Veränderungen in der Küchenwelt stehen. Schon bald wird es zum Standard gehören, dass der Herd beim Kochen mithilft und der Kühlschrank eine Einkaufsliste an den Supermarkt schickt.“

Robin ist davon überzeugt, dass nicht nur die omnipräsente Vernetzung alles verändern wird. Seiner Meinung nach spielen auch technische Verbesserungen eine große Rolle. „Wie cool wäre es zum Beispiel, wenn wir beim Kochen den Geruch abstellen könnten? Hilfreich wäre das auf jeden Fall bei Zwiebelsuppe“, lacht er. „Aber natürlich nicht, wenn es Pfannkuchen zum Abendessen gibt.“

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