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Einer von uns: Sebastian

Sebastian – User Experience

Bei Menschen zu Hause

Wenn Sebastian Menschen zu Hause besucht, um herauszufinden, wie sie im Alltag leben, macht er vielfältige Erfahrungen – von ermutigend bis emotional. Das und alles dazwischen hat er schon erlebt, denn dies ist sein Job.

„Es ist eine tolle Erfahrung, wenn man zu Fremden nach Hause eingeladen wird."

Sebastian verbringt viel Zeit zu Hause bei Menschen, die ihm zeigen, wie sie zum Beispiel ihren Geschirrspüler benutzen. Andere erzählen ihm über ihre Vorlieben beim Kaffeekochen. Oder vertrauen ihm an, was ihnen an ihrem Staubsauger gefällt.

Ein Unternehmen, das Hausgeräte und Lösungen entwickelt, muss wissen, was Kunden von seinen Produkten erwarten. Als User-Experience-Spezialist findet Sebastian genau das heraus. Und übersetzt seine Erkenntnisse mit Leidenschaft in die Produkte von morgen. „Wir kommen zu den Menschen nach Hause und beobachten sie bei der Arbeit im Haushalt“, erläutert er. „Wir sprechen mit ihnen über ihre Wünsche und Erwartungen. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse entwickeln wir neue Konzepte und Prototypen in unterschiedlichen Teams, bestehend aus Designern, Ingenieuren oder Marketingexperten. Die Ergebnisse geben wir dann den Menschen zum Testen, und das kann einem mitunter die Augen öffnen. Manchmal benutzen sie Dinge ganz anders als gedacht. Aber was auch immer sie damit machen, für uns ist es sehr aufschlussreich!"

Nachdem er seinen Doktortitel in der Tasche hatte, wollte Sebastian in die Forschung gehen. Aber Jobs wie der seine sind rar gesät. „Ich hatte das große Glück, meinen Traumjob gefunden zu haben“, sagt er. Sebastian arbeitet mit Berufsanfängern und Rentnern, mit Singles und Müttern von vier Kindern – kurz: mit Menschen in allen Lebenslagen. Der Konsument ist immer im Zentrum seiner Aufmerksamkeit. „Es ist eine tolle Erfahrung, wenn man zu Fremden nach Hause eingeladen wird, wenn sie einem ihre Wohnung zeigen und ganz offen und ehrlich von sich erzählen. Man lernt dabei viel über Menschen, und manchmal kann es auch sehr emotional werden.“

Bei Sebastians Arbeit geht es nicht nur um Technik. Er schaut sich das Leben der Menschen als Ganzes an. „Wir versuchen uns ein Bild davon zu machen, wie sie sind, wie sie arbeiten, warum sie bestimmte Bedürfnisse haben.“ Und so manches Mal erlebt er dabei eine Überraschung. „Einmal besuchten wir ein älteres Ehepaar in London, das keinen Geschirrspüler hatte. Wir fragten sie, warum. Der Mann antwortete, das gemeinsame Abspülen gäbe ihm jeden Abend Gelegenheit, mit seiner Frau zu reden.“

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