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Pressemitteilung

02. September 2016 / Vernetzung / Konzern

IFA 2016: Die BSH stellt ihr Inhouse-Start-up WeWash vor

Premiere auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin: WeWash stellt seinen Service zur smarten Nutzung gemeinschaftlicher Waschmaschinen und Trockner in der Opening Keynote von Dr. Karsten Ottenberg, CEO der BSH Hausgeräte GmbH, vor.

München/Berlin, 02.09.2016 – In Großstädten wird der Wohnraum knapp. Das wirkt sich auch auf Haushaltsgeräte aus. Laut Statistischem Bundesamt haben schon heute 2,5 Millionen deutsche Haushalte keine eigene Waschmaschine mehr. Alternativen sind Gemeinschaftswaschanlagen, z.B. in Mehrfamilienhäusern oder Waschsalons. WeWash macht den Waschraum oder -salon attraktiv. Die digitale Lösung erleichtert den Überblick über verfügbare Waschmaschinen und Trockner für die gemeinschaftliche Nutzung, indem Anwender Geräte reservieren oder sich in eine virtuelle Warteschlange einreihen können, falls gerade alle Maschinen belegt sind. Ist die Wäsche fertig? Dank WeWash ist man stets auf dem Laufenden und erhält im Anschluss komfortable und transparente Bezahlmöglichkeiten.

Inhouse-Start-up der BSH Hausgeräte Gruppe
WeWash ist eine Neugründung der BSH Hausgeräte GmbH. Europas größter Hausgerätehersteller geht damit neue Wege, um attraktive Marktpotenziale schnell und zielorientiert zu erschließen und ebnet einen weiteren Weg in Richtung Smart Home. Die drei Gründer Philip Laukart (CEO), Dr. Rafael Kirschner (COO) und Kay-Uwe Clemens (CTO) waren zuvor bei der BSH beschäftigt. „Wir sind sehr stolz darauf, Vordenker im eigenen Haus zu unterstützen, um dem gesellschaftlichen und digitalen Wandel Rechnung zu tragen und mitzugestalten“, sagt Dr. Kai Grassie, Leiter Corporate Innovation der BSH Hausgeräte GmbH. ...

Neuer Waschkomfort für Konsumenten
„WeWash ist der clevere Weg zu sauberer und trockener Wäsche ohne eigene Maschinen“, sagt Philip Laukart, CEO des Start-ups. „Indem Nutzer ihre Geräte reservieren können und benachrichtigt werden sobald ihre Wäsche fertig ist, entfallen überflüssige Wege in den Keller oder Waschsalon. Das spart Zeit und Nerven.“ Mit WeWash zieht die digitale Share Economy auch in den Haushalts- Alltag ein und macht diesen planbarer. Zudem entfällt das Sammeln von Kleingeld oder Waschmarken, da die Abrechnung bequem und transparent per Lastschrift oder Kreditkarte erfolgt – ohne Zusatzkosten zum Nutzungspreis.

Retrofit-Lösung für Hausbesitzer
Um WeWash zu nutzen, müssen Waschmaschinen nicht aufwendig nachgerüstet werden, denn jede handelsübliche 230V oder 400V Starkstrom-Maschine kann einfach und günstig WeWash-fähig gemacht werden. „Das Retrofit-Kit stellt damit auch für Hauseigentümer den kostengünstigen Einstieg ins Smart Home dar“, so Laukart. Hausbesitzer werten den Gemeinschaftskeller dank attraktiver und planbarer Waschmöglichkeiten auf. Damit kann das Risiko von Schäden, die durch Waschmaschinen oder Lufttrocknung in Privatwohnungen entstehen können, minimiert werden.

Nutzbar per App, Website und Telefon
Der Marktstart für die kostenlose App und das Retrofit-Kit ist in Deutschland für Anfang 2017 geplant. Nutzer können WeWash aus den Appstores (iOS, Android) auf ihr Smartphone oder Tablet laden. Außerdem ist die Nutzung über die Website www.we-wash.com oder das Telefon möglich. Immobilienbesitzer und Aufsteller von Gemeinschaftswaschanlagen digitalisieren ihre Geräte kostengünstig und einfach mit dem Retrofit-Kit, das keinen Internetanschluss im Waschraum benötigt.

Über WeWash
WeWash ist ein Service, mit dem die gemeinschaftliche Nutzung von Waschmaschinen und Trocknern für alle Beteiligten attraktiv wird. WeWash kann via Telefon, Website oder App (iOS, Android) genutzt werden. Die Konsumenten können ab Januar 2017 einfach, sicher und bequem die nächste freie Waschmaschine oder freien Trockner – bspw. im Waschkeller von Mehrfamilienhäusern oder im Waschsalon um die Ecke – buchen. Wartezeiten oder unnötige Gänge in den Waschraum gehören dank WeWash genauso der Vergangenheit an wie das Sammeln von Kleingeld oder Waschmarken, da die Abrechnung bargeldlos erfolgt. Grundsätzlich ist jede handelsübliche Waschmaschine WeWash-fähig: Das Münchner Start-up, das Anfang 2016 von der BSH Hausgerätegruppe gegründet wurde, bietet dafür ein kostengünstiges und kinderleicht zu installierendes Retrofit-Kit an. Für Hauseigentümer und -mieter stellt WeWash damit den cleveren und kostengünstigen Einstieg ins Smart Home dar. Geführt wird WeWash von Philip Laukart (CEO), Dr. Rafael Kirschner (COO) und Kay-Uwe Clemens (CTO), die zuvor bei der BSH Hausgeräte Gruppe beschäftigt waren. Der Marktstart ist in Deutschland für Anfang 2017 geplant. Weitere Informationen unter www.we-wash.com .

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Über die BSH:

Die BSH Hausgeräte GmbH ist mit einem Umsatz von rund 13,8 Mrd. Euro im Jahr 2017 und mehr als 61.800 Mitarbeitern ein weltweit führendes Unternehmen der Hausgerätebranche. Die BSH produziert in rund 40 Fabriken und ist mit etwa 80 Gesellschaften in circa 50 Ländern vertreten.

Ansprechpartner für Journalisten:

BSH Hausgeräte GmbH
Corporate Communications
Eva Bauerschmidt
Telefon: +49-(89)-4590-3441
E-mail: eva.bauerschmidt@bshg.com

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