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Umwelt

BSH und die Kreislaufwirtschaft.

Um den Erhalt unseres Planeten und seiner Ressourcen zu sichern, müssen wir in längerfristigen und nachhaltigeren Dimensionen planen als je zuvor. Daher hat die BSH eine Abkehr vom klassischen linearen Wirtschaftsmodell zugunsten eines auf Kreislaufwirtschaft basierenden Systems beschlossen. Dies erfordert zahlreiche, oftmals tiefgreifende Veränderungen, die sich auf die Herstellung, Nutzung sowie die Rücknahme und das Recycling unserer Produkte auswirken. Die BSH treibt diese Entwicklung voran, um Konsumenten hochwertige Produkte anbieten zu können, die so nachhaltig und umweltfreundlich wie möglich sind.

Die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft bedeutet für die BSH:

  • Weg von der Einwegstraße „Produktion – Nutzung – Entsorgung“
  • Hin zu einem geschlossenen Kreislauf „Produktion – Nutzung – Reparatur – Wiederaufbereitung – Wiederverwendung – Recycling“
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Design und Produktion

BSH-Geräte mit kreislauffähigem Design:

- zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus, lassen sich leicht reparieren und sind wiederverwendbar,
- werden unter Verwendung von Rezyklaten und bio-basierten Kunststoffen hergestellt,
- weisen einen möglichst niedrigen Energie- und Wasserverbrauch auf.

Mit der weltweiten Implementierung spezieller Produktionsprogramme in unseren Werken treiben wir die Verbesserung unserer Ressourceneffizienz und die Reduzierung unseres Carbon Footprint voran.

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Besitz – Leasing oder gemeinsame Nutzung

Neue, sich ergänzende Angebote eröffnen spannende Alternativen für eine ressourceneffizientere Nutzung unserer Produkte.

Ermöglicht wird dies durch eine präzise Anpassung an die vielfältigen und tatsächlichen Lebensbedingungen und Bedürfnisse unserer Konsumenten.

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Nutzung

Als Hardware+ Unternehmen setzt die BSH verstärkt auf digitale Services, die neue Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz eröffnen:

- längere Produktlebensdauer durch präventive Wartung,
- Vermeidung von Geräteausfallzeiten,
- automatische Nachbestellung von Wasch- oder Geschirrspülmittel sowie optimale Dosierung,
- Erfassung von Daten zum Gerätezustand, die eine gezielte Wiederaufbereitung vor der Wiederverwendung ermöglichen.

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Rücknahme und Wiederaufbereitung

Zurückgenommene Geräte werden unter hohen Qualitätsstandards für eine mögliche neue Nutzung aufbereitet. Die während der Nutzungsphase erfassten Daten dienen dabei als Grundlage für den Austausch beanspruchter Komponenten.

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Recycling

Durch die Rückgewinnung von Rohstoffen aus ausgedienten Geräten und Abfall (Urban Mining) sowie durch vollständiges Recycling sichert die BSH die Basis für ihr Kreislaufgeschäft.

Nachhaltigkeit als Unternehmenskultur.

Seit mehr als 50 Jahren entwickelt BSH innovative Produkte, die die Lebensqualität der Menschen weltweit verbessern. Wir sind davon überzeugt, dass die erfolgreiche BSH-Unternehmensgeschichte ganz wesentlich mit unserem verantwortungsbewussten Handeln gegenüber der Gesellschaft und unserem Planeten zusammenhängt.

Den bis dato weitreichendsten ökologischen Beitrag leistet die BSH durch mit ihren energieeffizienten Hausgeräte und durch Effizienzverbesserungen bei Produktion, Logistik und Verwaltung. So tragen unsere energieeffizienten Hausgeräte gezielt zu einer kontinuierlichen Senkung des Energieverbrauchs und der Kosten im häuslichen Umfeld sowie zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes bei. Darüber hinaus entkoppelt die BSH wirtschaftliches Wachstum durch absolute CO2-Einsparungen weiter vom Ressourcenverbrauch. Ab 2020 werden alle Fertigungsstandorte klimaneutral produzieren. Dies ist eines der wesentlichen Elemente der übergeordneten Unternehmensstrategie einer „Kreislaufwirtschaft“.

Mit der Fokussierung auf ein Closed Loop-System treiben wir die Einbindung dieser erfolgreichen Säulen der Produktion und Nutzungsphase in ein Gesamtkonzept voran, das uns zu einer noch positiveren Umweltbilanz verhelfen wird.

Klima- und Umweltschutz bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten

Abfälle und Emissionen zu vermeiden, ist wesentlicher Bestandteil der BSH-Strategie zum Klima- und Umweltschutz. Unser Ziel ist es, Emissionen und Abfälle auf ein Minimum zu reduzieren, indem wir Altgeräte wiederaufbereiten und bereits verwendete Materialien so lange und so oft wie möglich wiederverwenden.

Voraussetzung hierfür ist, dass die verarbeiteten Materialien möglichst rein und frei von bedenklichen Zusatzstoffen wie Schwermetallen oder Weichmachern sind. Daher achtet die BSH schon bei der Produktkonzeption auf die Verwendung möglichst sauberer, gut wiederverwertbarer Materialien.

Am Ende der Nutzungsphase soll ein hochwertiges Recycling mit Technologien nach dem aktuellen Stand der Technik stehen. Selbst innerhalb Europas sind die Anforderungen an ein solches Recycling jedoch unterschiedlich geregelt. Die BSH setzt sich deshalb dafür ein, dass die höchsten Entsorgungsstandards innerhalb Europas in jedem Land gelten sollen.

Höhere Standards bei der Kühlgeräteentsorgung

Die unterschiedlichen Anforderungen und Regelungen zeigen sich besonders deutlich am Beispiel der Kühlgeräteentsorgung in Europa: Als einer der ersten Hausgerätehersteller hat die BSH bereits Anfang der 1990er Jahre vollständig das klimaschädliche Treibhausgas FCKW aus allen Kühlgeräten verbannt. Aufgrund der langen Nutzungsdauer unserer Geräte werden aber noch immer in regelmäßigen Abständen FCKW-haltige Altgeräte zurückgegeben, die fachgerecht entsorgt werden müssen. Nicht überall in Europa entsprechen die gesetzlichen Anforderungen an das Recycling dieser Geräte in vollem Umfang dem Stand der Technik.

Deshalb setzt die BSH seit 2019 als erster Hausgerätehersteller auch in Deutschland auf ein europaweites Zertifizierungssystem. Hierzu überprüft die Organisation WEEELABEX die Einhaltung der Anforderungen an die Altgeräteentsorgung und bestätigt diese mit einem Zertifikat. Grundlage dieser Zertifizierung sind - auch für Deutschland - die hohen Standards des Europäischen Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC-Standards), die den aktuellen Stand der Technik widerspiegeln.

Wohin mit alten Elektrogeräten?

Elektroaltgeräte enthalten wertvolle Rohstoffe, die bei fachgerechter Behandlung wiederverwertet werden können. Das schont die Umwelt und natürliche Ressourcen. Die Grundvoraussetzung für ein hochwertiges Recycling ist die Rückgabe von Altgeräten durch den Konsumenten. Doch nicht immer ist klar, wie und wo alte und nicht mehr funktionstüchtige Elektrogeräte zurückgegeben werden können.

Grundsätzlich gilt: kein Gerät, das mit dem Symbol der durchgestrichenen Mülltonne gekennzeichnet ist, gehört in den Hausmüll.

In Deutschland gilt seit 2005 das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten – kurz das ElektroG.

Darin ist definiert, was als Elektrogerät gilt und welche Möglichkeiten der Konsument zur Rückgabe von Altgeräten haben muss. Nahezu alle Gegenstände, die mit Strom betrieben werden – egal ob aus der Steckdose, dem Telefonkabel, einer Batterie, Akkus oder einer Solarzelle – gelten als Elektrogerät und sollen einem sinnvollen Recycling zugeführt werden.

Hierfür gibt es zahlreiche kostenlose Möglichkeiten:

Wertstoffhöfe der Kommunen:
Bei den Wertstoff- und Recyclinghöfen der Kommunen können alte Geräte unterschiedlicher Größen abgegeben werden. Die Mitarbeiter vor Ort helfen bei der richtigen Einsortierung. Weitere Informationen liefert in der Regel die Internetseite der Kommune.

Abholung:
Manche Kommunen bieten eine Abholung alter Elektrogeräte von zu Hause an. Weiterführende Informationen enthält die Internetseite des kommunalen Abfallbetriebs.

Handel – die sogenannte 1:1 Rückgabe:
Beim Kauf eines neuen Elektrogerätes, das größer als 25 cm ist, kann ein Altgerät der gleichen Geräteart kostenlos bei vielen Händlern zurückgegeben werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Neu- und Altgerät von unterschiedlichen Herstellern stammen oder das Altgerät bei einem anderen Händler gekauft worden ist.

Handel – die sogenannte 0:1 Rückgabe:
Bis zu fünf Elektroaltgeräte, die nicht größer als 25 cm sein dürfen, können ohne Neukauf von Geräten kostenfrei bei vielen Händlern abgegeben werden. Auch hier ist es unerheblich, wo die Geräte ursprünglich gekauft worden sind.

Noch offene Fragen? Von der Stiftung „elektro-altgeräte-register“ wurde als gemeinsamer Stelle der Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten eine Aufklärungskampagne ins Leben gerufen.

Zahlen und Fakten.

  • 50.2 Mio. kWh

    Einsparung beim Energieverbrauch

    Energieeinsparungen in Höhe von 50,2 Mio. kWh durch die Umsetzung energieeffizienter Projekte seit 2015.

  • 79300 Tonnen

    CO2 Emissionen eingespart

    CO2-Einsparungen seit 2010 durch erneuerbare Energien.

Zertifizierungen für Produktion und Umweltschutz.

Das weltweit etablierte Umweltmanagement der BSH steht für effiziente und umweltverträgliche Produktionsverfahren. Es bildet auch die Grundlage für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter und das Qualitätsversprechen unserer Marken. „Eine integrierte Produktpolitik bzw. konsequente Produktverantwortung bedeuten: Nur wer bei der Entwicklung schon an die Produktion und die Nutzung denkt und beim Einkauf an die Entsorgung, kann für die ganzheitliche Qualität und die Umweltverträglichkeit seiner Produkte bürgen. Die BSH folgt diesem Grundsatz durch eine integrierte Betrachtung aller Produktaspekte und Lebenswegphasen in der Produktentwicklung. So darf beispielsweise aus einer Änderung im Design keine zusätzliche Umweltbelastung in der Herstellung resultieren. Gegenüber Kunden, Lieferanten und Öffentlichkeit tragen regelmäßige Zertifizierungen der Entwicklungs- und Produktionsprozesse nach ISO 14001 (Umweltschutz) und ISO 50001 (Energie) zum guten Ruf des Unternehmens und der Produkte bei.

Nach ISO 14001 und 9001 zertifizierte Standorte

Alle Fabriken der BSH sind nach den internationalen Standards ISO 14001 und 9001 für Umweltmanagementsysteme zertifiziert.

  • Wir arbeiten daran, unsere Umweltleistung und Energieeffizienz kontinuierlich zu verbessern, indem wir den Energie-, Wasser- und Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus unserer Geräte und unserer Sachwerte reduzieren.
  • Unsere gesetzlichen Verpflichtungen halten wir ein.
  • Wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um Umweltschäden und Verschwendung von Energie zu verhindern.
  • Wir stellen durch geeignetes Umwelt- und Energiemanagement sicher, dass unsere Politik wirkungsvoll umgesetzt wird. Die erforderlichen finanziellen und strukturellen Voraussetzungen werden unter wirtschaftlichen Aspekten vom Unternehmen sichergestellt.
  • Umwelt- und energiebewusstes Handeln gehört zu den Aufgaben aller Mitarbeiter. Die Führungskräfte sorgen dafür, Verantwortungsbewusstsein auf allen Ebenen zu fördern.
  • Wir wirken auf unsere Vertragspartner ein, nach gleichwertigen Umwelt- und Energieleitlinien zu verfahren wie wir selbst.
  • Mit den zuständigen Behörden arbeiten wir kooperativ zusammen.
  • Wir informieren die interessierte Öffentlichkeit über die Aktivitäten und Auswirkungen unseres Unternehmens und unsere umwelt- und energiebezogenen Leistungen. Unseren Kunden geben wir Hinweise zur umweltverträglichen Nutzung unserer Produkte.
  • Durch regelmäßige Audits überprüfen wir, wie sich unsere technischen und organisatorischen Verfahren auf die Umwelt und den Energieverbrauch auswirken. Ziel ist es, diese Verfahren kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern.

Design for Environment.

Wir entwickeln und fertigen unsere Produkte so, dass sie sicher, umweltfreundlich und sparsam sind. Unsere Produkte gefährden nicht die Gesundheit und Sicherheit der Menschen und sie minimieren bewusst die Umweltbelastungen während des gesamten Lebenszyklus, einschließlich Recycling und Entsorgung.

Um dieses Ziel zu erreichen, vermeiden wir bewusst kritische Stoffe in neuen Produkten und schließen gefährliche Stoffe in unserer Lieferkette aus.

Die Umweltverträglichkeit von Produkten ist im gesamten Produktlebenszyklus ein wichtiger Aspekt. Auch um die Folgekosten der Altgeräte zu minimieren, wenn diese entsorgt werden. Die lokalen Vertriebsorganisationen der BSH halten sich dabei strikt an die geltenden gesetzlichen Anforderungen.

Unsere Lebenszyklusbetrachtungen ergeben eindeutig, dass die Umweltbelastungen während der Nutzungszeit durch Energie-, Wasser-, und Reinigungsmittelverbrauch höher sind, als in den übrigen Phasen eines Produktlebenszyklus. Deshalb hat die Entwicklung energieeffizienter und wassersparender Geräte in der BSH höchste Priorität.

Gesetzliche Stoffbeschränkungen hält die BSH ein. Zusätzlich achtet die BSH darauf, dass bestimmte gefährliche Stoffe, die als gesundheits- und umweltgefährdend eingestuft sind und in Hausgeräten unerwünscht sind, nicht verwendet werden. Selbst wenn keine gesetzlichen Stoffbeschränkungen in Kraft sind. Grundvoraussetzung für eine Kreislaufwirtschaft ist, dass nur saubere Materialien verwendet werden – Materialien ohne kritische Additive oder Schwermetalle. Beim Produkt-Design geht die BSH deshalb neue Wege, um den Materialkreislauf zu schließen und wichtige sowie wertvolle Ressourcen für eine weitere Nutzung zu bewahren. Desweiteren fördert die BSH umweltverträgliche Recyclingtechnologie durch Standardisierung. Gefährliche Stoffe sollen so ausgeschossen werden und wertvolle Materialien aus Altgeräten zurückgewonnen werden.

Kunststoff-Rezyclate und bio-basierte Materialien haben aktuell noch nicht dieselben technischen Eigenschaften wie die derzeit eingesetzte Kunststoff-Neuware. Trotzdem untersucht die BSH in verschiedenen Vorentwicklungsprojekten der Produktbereiche mögliche Anwendungen von Rezyclaten und bio-basierten Materialien und bewerten diese hinsichtlich Kosten und Wettbewerbsvorteilen. So sollen langfristig Erdöl-basierte Kunststoffe ersetzt werden können.

Informationen über kritische Stoffe gemäß Art. 33.1 der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006.

Die BSH ist sich ihrer Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft bewusst – diese ist Teil des Unternehmens-Leitbilds.

Ziel der BSH-Umweltpolitik ist es seit jeher, aus Vorsorgegründen besonders kritische Stoffe grundsätzlich in der Lieferkette so schnell wie möglich komplett zu eliminieren. Deshalb stellen wir eigene Nachforschungen an und arbeiten eng und regelmäßig mit Lieferanten zusammen.
Diese sind nach Artikel 33 der REACH-Verordnung verpflichtet, über besonders besorgniserregende Stoffe in ihren Erzeugnissen zu informieren, wenn diese Stoffe in der Kandidatenliste aufgeführt sind und zu mehr als 0,1 Masseprozent in Erzeugnissen oder Bauteilen enthalten sind.

Mitteilungspflichtige Stoffe in Produkten der BSH:

  • Blei, CAS-Nr. 7439-92-1 kann in allen Hausgeräten enthalten sein in Stahl, Aluminium- und Kupferlegierungen, in hochschmelzenden Loten, in Glas oder Keramikwerkstoffen elektrischer und elektronischer Bauteile sowie in Druckfarben zum Aufbringen von Emails auf Glas.
  • Bleimonoxid, CAS-Nr. 1317-36-8 in Elektronikbauteilen oder Temperaturregelungen von Kochfeldern, Teppan Yaki und Dunstabzugshauben.
  • Bleichromat, CAS-Nr. 7758-97-6, in der Elektronik von Stand-Gefriergeräten
  • Blei-Titan-Zirkonium-Oxid, CAS-Nr. 12626-81-2, in LCD-Displays von Stand-Kühl-Gefrierkombinationen, Geschirrspülern, Waschmaschinen und Kochfeldern.
  • Borsäure, CAS-Nr. 11113-50-1 oder 10043-35-3, in einem Elektronikbauteil von Stand-Kühl-Gefriergeräten
  • Bisphenol A (4,4'-Isopropylidendiphenol), CAS-Nr. 80-05-7, in der Steuereinheit von Einbau-Kühl-Gefriergeräten.
  • Decamethylcyclopentasiloxan (D5), CAS-Nr. 541-02-6, Dodecamethylcyclohexasiloxan (D6), CAS-Nr. 540-97-6, und Octamethylcyclotetrasiloxan (D4), CAS-Nr. 556-67-2 in Silikondichtungen von Einbau-Gefriergeräten und Manschetten von Waschmaschinen
  • Dicyclohexyl-Phthalat (DCHP), CAS-Nr. 84-61-7, in einem Elektronikbauteil von Stand-Kühl-Gefriergeräten
  • N,N-Dimethylacetamid, CAS-Nr. 127-19-5, und 1-Methyl-2-Pyrrolidon (NMP), CAS-Nr. 872-50-4, in Kompressoren von Kühl- und Gefriergeräten
  • 2-(2H-benzotriazol-2-yl)-4,6-ditertpentylphenol (UV-328), CAS-Nr. 25973-55-1 in der Anzeige von EQ.3 Kaffeevollautomaten mit den Artikelbezeichnungen TI303503DE, TI303203RW, TI305506DE, TI305206RW, TI313519DE, TI313219RW, TIS30351DE, TIS30321RW und TI303803CN
  • Terphenyl, hydriert, CAS-Nr. 61788-32-7 im elektromechanischen Temperaturregler von Backöfen und Standherden
  • 1,2-Dimethoxyethan (EGDME), CAS-Nr. 110-71-4, in Lithium-Knopfzellen: in Personen- und Analysenwaagen, in der Filterwechselanzeige von Tassimo-Kapselmaschinen, im Wireless Sensor für Induktionskochfelder.
  • 2-Ethylhexyl 10-ethyl-4,4-dioctyl-7-oxo-8-oxa-3,5-dithia-4-stannatetradecanoat (DOTE) im Türgriff von Stand-Kühl-Gefrierkombinationen
  • 2-Ethylhexyl 10-ethyl-4,4-dioctyl-7-oxo-8-oxa-3,5-dithia-4-stannatetradecanoat (DOTE), CAS-Nr. 15571-58-1, 4,4‘-Isopropylidendiphenol (Bisphenol A), CAS-Nr. 80-05-7 sowie Blei-Titan-Zirkonium-Oxid, CAS-Nr. 12626-81-2, in Weinklimaschränken mit den Artikelbezeichnungen RW404261, RW404761, RW402261 und RW424260, die bis April 2018 produziert wurden.

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und ordnungsgemäßer Entsorgung geht von den enthaltenen Stoffen jedoch keine Gefahr für die Gesundheit oder Umwelt aus.

(Information für Abnehmer nach der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006; München, April 2020; Link zur Kandidatenliste: https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table)

Erfahren Sie mehr über REACH.

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