Smarte Technologien liefern zusätzlichen Komfort.

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Bereits mehr als 50 Jahre hat die BSH qualitativ hochwertige Hausgeräte für KonsumentInnen auf der ganzen Welt hergestellt, mit dem Ziel deren Alltag zu erleichtern. Hausgeräte werden weiterhin die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft der BSH bleiben. Allerdings verändert die stetig fortschreitende Digitalisierung auch die Nachfrage nach Hausgeräten und hat somit einen großen Einfluss auf das Hauptgeschäft der BSH.

Die KonsumentInnen von heute leben, kochen und warten ihre Geräte anders als noch vor einem Jahrzehnt. Ein Kühlschrank, der kühlt oder ein Ofen, der bäckt, sind nicht mehr ausreichend; KonsumentInnen erwarten von ihren Hausgeräten mehr als nur ausgezeichnete Ergebnisse. Smarte Technologien, die zusätzlichen Komfort bieten, sind in der Zukunft die Norm: Kühlschränke werden automatisch Lebensmittel bei einem Online-Supermarkt nachbestellen und Öfen werden die idealen Backtemperaturen automatisch einstellen, um ein perfektes Gericht zu erhalten.

Das führende Unternehmen für digitale Services und Küchenerlebnisse werden.

Es müssen die veränderten Bedürfnisse des Alltags erfüllt, zukunftsweisende Technologien implementiert und individuelle Angebote kreiert werden. Um die stetig veränderten Konsumentenbedürfnisse zu erfüllen, hat die BSH ein klares Ziel vor Augen: Das Unternehmen strebt danach, der führende Anbieter für digitale Services und Küchenerlebnisse für vernetzte KonsumentInnen zu werden und dabei Innovationen zu entwicklen, die greifbare Vorteile mit sich bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen, entwickelt sich die BSH von einem Hausgeräteanbieter hin zu einem Unternehmen, das personalisierte digitale Funktionen, Services und Inhalte anbietet, zusätzlich zu den Hausgeräten - eine Entwicklung Richtung Hardwar+ Unternehmen.

“Hardware+ ist unsere Vision davon, wie wir uns selbst in der nahen Zukunft sehen - als ein Unternehmen, das sowohl innovative Hausgeräte anbietet, als auch digital Services, um die Lebensqualität der Konsumenten zu verbessern.”

Eva Christensen, Corporate Digital Transformation Office

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