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Unsere Mitarbeiter sind unser höchstes Gut.

Gegenseitige Wertschätzung, vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein offener Dialog - diese Werte prägen nicht nur unsere Unternehmenskultur, sondern sind fest in unserem Leitbild verankert. Weitere wichtige Faktoren sind Themen wie Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Diversity und Work-Life-Balance. Wenn wir alle diese Werte beherzigen und leben, können wir wichtige Innovationen hervorbringen und unseren nachhaltigen Erfolg sichern.

Arbeitssicherheit – die BSH sorgt vor.

Die weltweite Zahl der Unfälle bei der BSH sinkt Jahr für Jahr. Die Bemühungen um eine höhere Arbeitssicherheit können sich sehen lassen: So konnte die Quote der Unfälle mit Ausfallzeit > 1 Tag in den berichtspflichtigen Unternehmenseinheiten von 11,0 im Jahr 2008 auf 4,2 im Jahr 2015 reduziert werden.

Dennoch: Jeder Unfall ist einer zu viel! Daher hat sich die BSH bis zum Ende des Jahres 2017 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bis dahin möchten wir die Anzahl von Unfällen auf maximal drei pro einer Million Arbeitsstunden in den Fabriken senken, ein für die Hausgerätebranche anspruchsvoller Wert.

Voraussetzung hierfür ist, dass Mitarbeiter und Führungskräfte aller Ebenen ihre Verantwortung zur Ausprägung einer Sicherheitskultur bewusst annehmen.

Unfallquote DE

Dieses Ziel vor Augen, hat die BSH standortübergreifend zahlreiche Projekte ins Leben gerufen. Ein globales Spezialistenteam setzt sich mit Maschinensicherheit auseinander und analysiert, was die zunehmende Digitalisierung für die Fertigung bedeutet: Wenn wir alle diese Werte beherzigen und leben, können wir wichtige Innovationen hervorbringen und unseren nachhaltigen Erfolg sichern. Der Einsatz von kollaborierenden Robotersystemen bedingt, dass dieses Team Risiken neu beurteilen muss. Rund um den Globus werden Fertigungsprozesse durchleuchtet oder bewährte Schutzmaßnahmen allen Standorten zugänglich gemacht.

Zur weiteren nachhaltigen Senkung des Unfallaufkommens wurde die aus der Qualitätssicherung bekannte 8D-Systematik zur Analyse meldepflichtiger Unfälle verbindlich eingeführt. Die 8D-Reports stehen als Erkenntnisquelle für alle Sicherheitsingenieure zur Verfügung.

Für ihr Engagement erhält die BSH viel Anerkennung: Im chinesischen Nanjing wurde das Arbeitsschutz-Managementsystem ebenso zertifiziert wie am oberbayerischen Standort Traunreut. Darüber hinaus zeichnete die türkische Regierung Ende des Jahres 2016 den BSH-Standort Çerkezköy für besonders guten Arbeitsschutz aus.

  • Sicherheit ist Grundlage unserer Arbeit.
  • Wir sorgen für ein sicheres Arbeitsumfeld für alle.
  • Jeder von uns achtet auf seine eigene Sicherheit und die Personen in seinem Umfeld..
  • Wir reden offen über Sicherheit.
  • Jeder Führungskraft ist die Sicherheit seiner Mitarbeiter ein persönliches Anliegen.
  • Wir haben klare Erwartungen an ein sicherheitsbewusstes Verhalten.
Quotation
“Jeder Unfall ist einer zu viel. Deshalb minimieren wir das Risiko von Anfang an.”

Götz Ebeling, Bereich Arbeitssicherheit

Gesundheitsmanagement ist selbstverständlich.

Die BSH legt einen besonderen Fokus darauf, die Gesundheit der Mitarbeiter aktiv zu fördern, sie im Hinblick auf persönliche Gesunderhaltung und Vorsorge zu sensibilisieren und Risikofaktoren im Betrieb zu vermeiden und zu verringern. Indem ergonomische Erkenntnisse und Standards beachtet werden, erhält die BSH einerseits die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und schafft andererseits die Voraussetzung für eine hohe Produktivität.

Die Fertigungsplaner, Betriebsärzte und Sicherheitsingenieure der BSH arbeiten sowohl bei der Planung neuer Arbeitsplätze als auch bei der Umgestaltung bestehender Fertigungslinien interdisziplinär zusammen. Um die Wirkung unserer langjährigen unternehmensweiten Initiative „Perspektive 67“ zu stärken, haben wir im Jahr 2013 das weltweite Projekt „Demografie in der Produktion“ gestartet, das konkrete Vereinbarungen zu zukünftigen Personalstrukturen und Arbeitsplatzgestaltungen vorsieht.

In Deutschland sorgen beispielsweise neue Montagelinien dafür, auch ältere Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen erfolgreich in die Arbeitsprozesse zu integrieren. Standortspezifisch stehen den Mitarbeitern zudem ein Betriebsarzt sowie ständig weiterentwickelte Programme zur Gesundheitsförderung zur Verfügung:

  • Gesundheitsförderung und Primärprävention (z.B. Bewegung und Stressbewältigung)
  • gesunde Ernährung: Leichte Kost in der Kantine an fast allen deutschen Standorten
  • Fitness-Programme, Aktiv- und Wandertage
  • BSH-Kuren
  • standortnahe betriebsärztliche Vorsorgeuntersuchungen und Betreuung
  • betriebliches Eingliederungsmanagement (z.B. nach schwerer Krankheit)
  • Sozialberatung

Die Angebote können je nach Standort variieren.

Im Gespräch bleiben – der BSH Mitarbeiterdialog.

Mitarbeiter

Engagierte und zufriedene Mitarbeiter sind der BSH äußerst wichtig. Als zentrales Instrument zur Messung der Mitarbeiterzufriedenheit führt die BSH daher alle zwei Jahre eine internationale Mitarbeiterbefragung durch. Und das mit Erfolg – die Teilnehmerquote von 90 Prozent im Jahr 2015 ist Beleg für die sehr hohe Bereitschaft der Mitarbeiter, an zukünftigen Veränderungen teilzunehmen.

Damit nachhaltig an Verbesserungen gearbeitet werden kann, steht ein Monitoring-Tool für die Dokumentation der Maßnahmen und Nachverfolgung der Implementierungsfortschritte zur Verfügung. Zugleich ermöglicht dies den weltweiten Austausch von Best-Practice-Maßnahmen. Besonders häufig wurden Maßnahmen in den Themenfeldern Arbeitsplatz, Arbeitsinhalt und Arbeitsorganisation umgesetzt. Zusätzliche Instrumente, wie das Feedback für Führungskräfte oder das Klimabarometer für Mitarbeiter in der Produktion, fördern darüber hinaus den offenen Dialog untereinander.

Gemeinsam anders.

Das Thema Diversity-Management ist mit den Schwerpunkten Internationalität, Geschlecht und Alter als strategisches Nachhaltigkeitsthema fest verankert in unserem Leitbild. Für uns steht es für die Wertschätzung der Gesamtheit unserer Mitarbeiter – in ihrer Vielfalt und Gemeinsamkeiten. Als öffentliches Bekenntnis zu Diversity haben wir daher aus Überzeugung die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet.

Zur Website der “Charta der Vielfalt”

Diversity in der BSH:

  • Zur erfolgreichen Unterstützung der Wachstumsstrategie der BSH setzen wir auf globale Zusammenarbeit und international gemischte Teams - insgesamt arbeiten in der BSH Mitarbeiter aus rund 50 Ländern zusammen
  • Mitarbeiterinnen bilden fast 31 Prozent unserer Beschäftigten (Deutschland: 28 Prozent)
  • Der Anteil von Frauen in Führungspositionen hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert – auf aktuell 23 Prozent (2011: 18 Prozent). In Deutschland sind derzeit 16 Prozent (2011: 14 Prozent) der außertariflichen Mitarbeiter weiblich
  • Als zusätzliche Dimension von Vielfalt sind das Alter und die Zusammenarbeit über Generationen hinweg für die BSH wichtig
  • Erfahrungen des Alters nutzen – wir stellen uns auch dem demographischen Wandel und bieten unseren älteren Mitarbeitern individuelle Fördermaßnamen

Beruf und Privatleben – im Einklang bei der BSH.

Wir legen Wert, darauf, dass alle unsere Mitarbeiter ihr privates Umfeld so gestalten zu können, dass sie ihren Beruf frei von anderen Belastungen ausüben können. Und das gilt für jede Lebensphase. An einigen Stellen bietet die BSH deshalb zusätzliche Unterstützung an, damit eine ausgewogene Work-Life-Balance gelingen kann. Grundsätzlich wollen wir unseren Mitarbeitern in jeder Lebensphase ermöglichen, private Ziele und berufliche Anforderungen miteinander zu vereinbaren.

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Work-Life-Balance in der BSH:

  • Angebot an flexiblen Arbeitszeitmodellen in 78% unserer Gesellschaften
  • Teilzeitarbeit in 65% unserer Gesellschaften
  • Klassische Teilzeit (Deutschland)
  • Homeoffice (Deutschland)
  • Sabbatical (Deutschland)
  • Freiraum für private Fortbildungsmöglichkeiten
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